01.03.2007
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Albtraum Multikulti
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Immer erschreckendere Zahlen über das Ausmaß von Ausländerkriminalität werden bekannt. Die Systemparteien tun aber weiterhin nichts.
Nach einem Bericht des Berliner Tagesspiegels nimmt die Ausländerkriminalität in Berlin immer stärkere Ausmaße an - in anderen deutschen Großstädten wird es nicht anders sein:
- Obwohl die Zahl der festgenommenen Jugendlichen in den ersten drei Quartalen 2006 um 12,2 auf 1.163 gestiegen ist, sank die Zahl der anschließend ausgestellten Haftbefehle um neun Prozent
- Obwohl immer mehr Waffen eingesetzt wurden, die Täter also brutaler vorgingen, stieg die Zahl der Haftbefehle mit »Verschonung« (die Täter dürfen gegen Meldeauflagen nach Hause) ebenfalls um fast elf Prozent. Außerdem wurden 2006 wesentlich mehr Tatverdächtige vom Richter ohne Haftbefehl laufengelassen, wird der Landesvorsitzende des Bundes deutscher Kriminalbeamter, Rolf Kaßauer, im Tagesspiegel zitiert.
- In der Direktion 4 (Steglitz-Zehlendorf und Tempelhof-Schöneberg) seien 271 Tatverdächtige ermittelt worden, von denen 137 einen deutschen Paß hätten. Doch von diesen 137 stammen laut Polizei nur 48 aus Deutschland. 36 sind aus der Türkei, 34 aus dem Libanon, der Rest kommt aus anderen Staaten. »Nichtdeutsche oder Deutsche nichtdeutscher Herkunft« machen 82,3 Prozent der Täter aus, heißt es in dem Bericht.
- In der Direktion 3 (Mitte) seien 85 Prozent der Täter nichtdeutscher Herkunft.
- Die für Neukölln zuständige Direktion 5, die auch für Friedrichshain zuständig ist, kommt demnach auf 71,6 Prozent. Unter den Vielfachtätern stellen Ausländer dort fast schon 100 Prozent: In der Direktion 5 haben nur drei von 130 Intensivtätern nach Angaben eines Ermittlers einen deutschen Namen.
Die NPD warnt seit Jahrzehnten vor den Folgen der Ausländerinvasion. So heißt es im Profil-Heft der Partei »Die Zeitbombe tickt« aus dem Jahre 1979:
„Opfer dieser Entwicklung sind gleichermaßen Deutsche wie Ausländer. Dadurch wir nicht zuletzt das innereuropäische Klima vergiftet. Feindschaften und Vorurteile zementieren sich, denn gerade der Bereich der Kriminalität berührt verständlicherweise einen besonders sensiblen Nerv unseres Volkes. Wehe uns und wehe den Ausländern, wenn dieses Pulverfaß explodiert...“
Inzwischen verschweigen große Medien wenigstens nicht mehr die Zustände. Nun müssen die Zeitungen, Radio und Fernsehsender endlich auch mit jenen ins Gespräch kommen, die politische Alternativen für die verfahrene Situation erarbeitet haben. Man wartet gespannt auf die »offensive Auseinandersetzung« mit der NPD.
NPD-Pressestelle
Berlin