21.02.2007
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NPD-Wetterau gedenkt Opfern des Bombenholocaust in Dresden
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Zur Hauptseite wechselnDemonstration
Am 13.02.2007 beteiligten sich Mitglieder der NPD-Wetterau und parteifreie Kräfte aus der Wetterau am Trauermarsch anlässlich des 62. Jahrestages des Bombenholocaust auf Dresden. An dem Trauermarsch in Dresden nahmen etwa 2200 Personen teil, u. a. aus Österreich, Spanien und Italien. Mit einem beeindruckenden und sehr disziplinierten Marsch durch Dresden, gedachten die Mitglieder der NPD-Wetterau würdig den ca. 250.000 Todesopfern des Bombenholocaust auf Dresden vor 62 Jahren. Die damals entmilitarisierte und mit vor der roten Armee flüchtenden Menschen aus den Ostgebieten überfüllte Stadt, wurde am 13. Februar 1945 in vier Angriffswellen in Schutt und Asche gelegt. 9000 englische und amerikanische Bomber entluden damals insgesamt etwa 9900 Sprengbomben, welche das Ziel hatten, Gebäude aufzusprengen, um den darauf folgenden etwa 670 000 Stabbrandbomben genug Nahrung zu geben. Diese fanden sie gewiss, denn die Opfer waren vor allem Kinder, Frauen und alte Menschen. Der Trauermarsch begann mit Verspätung, da viele Kameradinnen und Kameraden durch Polizeikräfte daran gehindert wurden, zum Treffpunkt zu gelangen. Es machte fasst den Eindruck als hätte das sächsische Innenministerium Interesse daran gehabt, den Beginn des Trauermarsches hinauszögern zu wollen und Teilnehmer daran hindern zu wollen zum Treffpunkt zu gelangen. Der Trauermarsch zog schweigend mit schwarzen Fahnen und Kerzen durch Dresden. Selbsternannte Antifaschisten entluden am Rande des Trauermarsches ihren Hass auf Deutschland und feierten die Opfer des Bombenholocaust mit Musik und Feuerwerk. Das Verhalten dieser Gutmenschen, welche mit der etablierten Politikerkaste von Linkspartei bis CDU Hand in Hand arbeiten, lies wieder einmal zu wünschen übrig. Am Denkmal der Trümmerfrau stoppte der Trauermarsch und es wurde eine Zwischenkundgebung durchgeführt. Dort hielten die Mitarbeiter der NPD-Fraktion Sachsen Dr. Olaf Rose und Peter Naumann ansprachen. Es folgten Kranzniederlegung und das Absingen des Deutschlandliedes in allen drei Strophen. Der Trauermarsch setzte sich dann in Richtung Ausgangspunkt in Bewegung und wurde dort als offiziell beendet erklärt. Im Gedenken an die Opfer und in Gedanken über das Zitat im Denkmal des 13. Februar 1945 auf dem Heidefriedhof Dresden: „Wieviele starben? Wer kennt die Zahl? An deinen Wunden sieht man die Qual der Namenlosen, die hier verbrannt, im Höllenfeuer aus Menschenhand“ traten die Mitglieder der NPD-Wetterau den Heimweg an.