23.01.2007
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Aufruhe um ein Bekenntnis zur NPD
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Zur Hauptseite wechselnBericht
Wie der etablierten Tagespresse zu entnehmen war, ist ein Beamter des baden-württembergischen Landeskriminalamtes (LKA) von seinen bisherigen Aufgaben entbunden worden, weil er sich im Kollegenkreis als NPD-Anhänger zu erkennen gegeben hat.
Gleichzeitig soll gegen ihn ein Disziplinarverfahren(!) eröffnet werden.
Das Amüsante daran ist, dass selbst das baden-württembergische Innenministerium der Meinung ist, dass es keine rechtliche Grundlage gibt, den betreffenden Beamten ganz aus dem Dienst zu entfernen.
Vielleicht sollte die vorgesetzte Behörde des volkstreuen Beamten einmal überlegen, wieso sich dieser ausgerechnet die NPD als politische Heimat ausgesucht hat...? Wer, wie die Polizeibeamten dieses "freiesten Staates auf deutschem Boden", tagtäglich mit der von den etablierten Parteien zu verantwortenden multikulturellen Wirklichkeit konfrontiert wird, der muss sich zwangsläufig fragen, für wen bzw. was er im Dienst seine Gesundheit riskiert. Kriminelle Ausländer, die -selten genug- abgeschoben werden sollen, laufen noch jahrelang und in der Regel von staatlicher Seite grosszügig alimentiert frei in der Gegend herum und nicht selten grinsen diese Figuren dem Beamten, der sie einst festgenommen hat, frech ins Gesicht. Bei friedlichen Kundgebungen der volkstreuen Opposition wüten linke Chaoten wie die Berserker gegen Sachen und Personen, wobei nicht selten auf Seiten der eingesetzten Polizei auch Verletzte zu beklagen sind.
Im Anschluss dürfen diese Randalierer dann nach Hause gehen und sich und ihre Taten im Weltnetz feiern lassen. Da wundert man sich nicht, dass immer mehr Polizisten ihre (klammheimliche) Sympathie für die Positionen der NPD entdecken und dies auch (z.B. in der Wahlkabine) zum Ausdruck bringen.
Die NPD Wetterau solidarisiert sich mit dem LKA-Beamten aus Baden-Württemberg und fordert auch die heimischen Polizeibeamten, die an Heiligabend in Bad Nauheim einen kleinen Vorgeschmack auf kommende Ereignisse bekommen haben, auf, sich zur einzigen Partei zu bekennen, die konsequent und kompromisslos deutsche Interessen vertritt.
Wir rufen den Polizistinnen und Polizisten der Wetterau zu:
Kommt zu uns, wir nehmen eure Sorgen ernst und stehen an eurer Seite, gemeinsam gegen Multikulti und Antifa-Chaoten!
Lasst euch nicht zu Handlangern eines politischen Systems machen, das sich im Würgegriff der etablierten Parteien befindet und letztendlich nur dem Machterhalt dieser Parteien dient.
Denkt nach. Und handelt.