18.01.2007
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Mitgliederzuwachs in der NPD
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Ein Aufschrei geht in diesen Tagen durch die Systempresse der Republik. Die NPD konnte im Jahr 2006, 7000 Mitglieder verzeichnen was eine Steigerung von 1000 Mitgliedern zum Jahr 2005 bedeutet.
Manch etablierter Politiker möge sich doch jetzt Gedanken machen, wieso die NPD zulegt und die "Volksparteien" kontinuierlich Mitglieder verlieren. So ist es doch die SPD, die seit der Wende 40% ihrer Mitglieder verloren hat. Manch Politiker bleibt da noch recht lockerer, wie Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, der in einem Interview in der Süddeutschen Zeitung wirklich behauptet: "Die Leute wenden sich den Parteien ab, da es ihnen gut geht." Soviel Naivität kann auch nur ein Herr Schäuble besitzen. Immer mehr Deutsche schenken uns ihr Vertrauen, nicht nur was der Mitgliederzuwachs betrifft, sondern auch bei Wahlen, während immer mehr Menschen das Vertrauen in die etablierte Politik verlieren und auch erst gar nicht mehr wählen gehen. Auch wissen wir, dass viele Deutsche nicht bei uns eintreten, da sie in diesem Fall berufliche oder private Repressalien zu befürchten haben. Umso erfreulicher ist es, wenn dennoch ein erheblicher Mitgliederzuwachs zu verzeichnen ist. Dieses Vertrauen dürfen wir nicht enttäuschen und wir setzen unsere politische Arbeit, mit allen uns zu Verfügung stehenden Mitteln fort, auch wenn uns dabei von Seiten des Systems Steine in den Weg gelegt werden. Wir sehen dieses Vertrauen auch als einen weiteren Schritt nach vorn in die Mitte unseres Volkes. Dieser Schritt wird uns von den „Volksvertretern“ der Altparteien erleichtert, die mit ihrer unsozialen Politik immer wieder zeigt, dass sie der Volkswille nicht interessiert. In Anbetracht dieser Situation dürfen wir uns schon mal auf das nächste Verbotsgeschrei gefasst machen.