03.12.2006
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Unterdrückung des Volkswillens - Polizei löst Demo in Wiesbaden auf
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Zur Hauptseite wechselnDemo Bericht
Wiesbaden
Unter dem Motto "Stoppt die Islamisierung Europas" zogen heute rund 120 NPD-Mitglieder durch den Wiesbadener Stadtteil Gräselberg. Anlaß für die Demonstration des hessischen Landesverbandes der Nationaldemokraten war die geplante Errichtung einer Groß-Moschee in besagtem Stadtteil der hessischen Landeshauptstadt.
Den Wiesbadener Behörden war die angemeldete Willenskundgebung von vornherein ein Dorn im Auge, da sich ein nicht unbeachtlicher Teil der Bürgerinnen und Bürger schon im Vorfeld mit dem Ansinnen der volkstreuen NPD solidarisierte. Und so mußte auch diesesmal das grundgesetzlich verbriefte Demonstrationsrecht erst in letzter Minute vor Gericht erstritten werden. So verwundert es auch nicht, daß die örtliche Polizeiführung - wohl weisungsgemäß - händeringend nach einem Grund suchte, die Demo doch noch zu verhindern. Dafür herhalten mußte wieder einmal der Gummiparagraph 130 StGB, denn den Teilnehmern wurde von der Polizei vorgeworfen, sie hätten "volksverhetzende" Parolen skandiert. Also löste die Polizeistaats-Exekutive die friedliche Demonstration der Nationaldemokraten unter diesem fadenscheinigen Vorwand kurzerhand auf. Aber eines ist sicher, die NPD wird weiterhin gegen die Islamisierung Wiesbadens und Hessens eintreten und sich weder von "linken" Chaoten noch von repressiven Polizeistaats-Apologeten davon abhalten lassen! Jedenfalls sah Wiesbaden heute zum ersten mal seit ewigen Jahren wieder eine junge NPD, die angetreten ist, dem deutschen Volk sein Rückgrat wiederzugeben.