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12.03.2018

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD führt Regionalkonferenz und Rednerveranstaltung durch

Parteivorsitzender Frank Franz spricht in Büdingen

Die NPD führt derzeit Regionalkonferenzen in den Landesverbänden durch, um Planungen zu besprechen und anstehende Kampagnen des Parteivorstandes den Funktionären der Landes- und Kreisverbände vorzustellen. Am Samstag wurde eine solche Regionalkonferenz in Hessen mit 20 Teilnehmern abgehalten. Die Abordnung des Bundesvorstandes, die aus dem Parteivorsitzenden Frank Franz und dessen Stellvertreter Ronny Zosowk bestand, zeigte in ihren Vorträgen auf, welche Schwerpunkte die Partei in den kommenden Jahren setzen wird. Ausgiebig wurde auch der Landtagswahlkampf in Hessen besprochen, welcher durch Daniel Lachmann in einer Präsentation den Anwesenden vorgestellt wurde. In der angeregten Diskussion über die Kampagnen und durch konstruktive Gespräche entstanden spontan neue Ideen und Vorschläge für den Landtagswahlkampf.

In der anschließenden Vortragsveranstaltung, die am Abend mit über 50 Besuchern überaus gut besucht war, sprach Ronny Zasowk, der dem Parteivorstand als Amtsleiter für Politik und Bildung angehört, zum interessanten Thema: „Der Familiennachzug ist ein Fass ohne Boden – Beginn der Zuwanderung bis zur Gegenwart“. In seinem Vortrag spannte er einen großen Bogen von der Einwanderung von Gastarbeitern vor einigen Jahrzehnten bis zur Asyl-Flut durch so genannte „Flüchtlinge“ in der Gegenwart. Zasowk stellte fest, dass in der Presse und in der öffentlichen Wahrnehmung keine Unterschiede im Sprachgebrauch zwischen „Asylbewerbern“ und „asylberechtigten Flüchtlingen“ gemacht werden. Auch die NPD spreche sich für eine zeitbegrenzte Duldung von asylberechtigten Flüchtlingen in Maßen aus. In den zurückliegenden Jahren sei dies allerdings in der BRD völlig aus dem Ruder gelaufen und verstoße sogar gegen die geltenden Gesetze. Die logische Konsequenz könne daher nur eine Rückführung der Fremden in deren Heimatländer sein.

Frank Franz gab einen Arbeitsbericht mit dem Thema „Zur Lage der Partei“ ab. Hierbei nahm er auch Bezug auf aktuelle Ereignisse, wie dem Versuch, der NPD die Parteienfinanzierung streichen zu wollen. Er stellte dabei fest, dass dies nicht so einfach sei, wie es oftmals von der Presse dargestellt wird. Auch habe die NPD bereits Ende des vergangenen Jahres eine Organklage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht, um schnellstmöglich eine Entscheidung des Sachverhaltes herbeizuführen. Franz ging in der Fragerunde am Schluss seiner Ausführungen auf alle Anmerkungen und sachliche Kritik ein und nahm sich zu aller Zufriedenheit Zeit für die Beantwortung. Weiter stellte Frank Franz dar, dass die NPD keine Ansammlung von „Bierpatrioten“ sei, sondern eine Macher-Partei, die sich aktiv für Volk und Heimat einsetze.

Im Anschluss an die Redebeiträge ließen die Gäste und Parteimitglieder gemeinsam die Veranstaltung gemütlich ausklingen. Durch den motivierenden Veranstaltungsablauf beflügelt, füllten noch vor Ort einige interessierte Gäste Aufnahmeanträge aus und traten der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands als Mitglied bei.

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