17.10.2011
Die Linkspartei geht mal wieder vollkommen neue Wege, mit den dringenden Problemen unserer Zeit umzugehen. Statt Lösungen zu erarbeiten soll anscheinend nun die Volksverdummung weiter vorangetrieben werden, dieses Mal mithilfe von bekannten Rauschmitteln.
So fordert die Bundestagsfraktion der Linken nun eine Legalisierung sogenannter “weicher Drogen” und die Einrichtung von örtlichen “Cannabis-Clubs”, in denen sich das Volk bis hin zur völligen Verblödung das Hirn “wegkiffen” können soll.
Der Besitz von bis zu 30 Gramm, sowie der Besitz und Anbau von Samen zum Eigengebrauch sollen nach Gusto der SED-Nachfolger erlaubt werden. Und es kommt noch besser: Auch im Straßenverkehr soll eine bestimmte Menge THC im Blut erlaubt sein; schließlich muß man ja auch “zugedröhnt” noch irgendwie nach Hause kommen.
Experten warnen bereits seit langem vor der Verharmlosung der sogenannten “weichen Drogen”. Deren Wirkstoff THC bindet sich an Rezeptoren mehrerer Gehirnregionen; Erfahrungen in den letzten Jahren haben gezeigt, daß durch den regelmäßigen Konsum nachhaltige Schäden entstehen können. So beispielsweise eine psychische Abhängigkeit mit Einzugserscheinungen wie Depressionen und Angstzuständen, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen und Beeinträchtigung des Lernvermögens, Störung der neuronalen Entwicklung, sowie Verzögerung der Persönlichkeitsentwicklung.
Aber derartige Folgen scheinen den “Linken” kein Dorn im Auge zu sein, schließlich könnte dieses Thema ja dazu dienen, neue Wähler anzuziehen, durch die die zuletzt schwächelnden Wahlergebnisse wieder verbessert werden könnten.
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