Jetzt Mitglied in der NPD werden!


18.10.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vom Anti-Banken-Protest zur Anti-EU-Bewegung!

» Zur Hauptseite wechseln

Viele tausend Menschen gehen wieder auf die Straße. Als Systemalternative kann es uns als NPD nur recht sein, wenn die Menschen nicht mehr nur am Stammtisch über die alltäglichen Zumutungen wettern, sondern ihren berechtigten Protest auf die Straße tragen. Das Problem scheinen immer mehr Menschen zu erkennen: nicht das Volk regiert über die Politik die Wirtschaft, sondern das Kapital diktiert die Wirtschaft und somit das Volk.

 

Die Rettung der Banken wurde von Merkel und Co. mehrmals zur am meisten systemrelevanten Frage erklärt. Nicht die demographische Katastrophe, nicht der drohende Identitätsverlust der Deutschen in Deutschland, nicht die fortgesetzte Naturzerstörung, nicht das Kollabieren der Sozialsysteme – nein, die Rettung privater Kreditinstitute, Banken und Versicherungsgesellschaften wurde von den Herrschenden zur Priorität Nummer eins gemacht.

 

Daß die Banken Spareinlagen in unvorstellbaren Ausmaßen verzockt, mit hochriskanten und intransparenten Finanzprodukten verschleudert haben, dafür wurden die Banken und ihre Führungsetagen nicht etwa bestraft, sondern mit milliardenschweren Rettungspaketen und Boni belohnt. Die Millionen deutschen und europäischen Sparer wurden um ihr Erspartes gebracht und sollen als Nachschlag auch noch mit ihren hart erarbeiteten Steuergeldern diejenigen aus dem Schlamassel ziehen, die eben dieses verursacht haben. Der Euro-Rettungsschirm entpuppt sich beim nähren Hinsehen wieder nur als Paket zur Rettung der Banken.

 

Gegen dieses Prinzip, daß Gewinne jahrelang privatisiert wurden, nun die Kosten des Desasters aber vergemeinschaftet werden, daß die deutschen Steuerzahler für die Spekulationen der Banker haften müssen, ist massiver Protest mehr als nur berechtigt. Doch ist es in der Zukunft wichtig, daß dieser Protest nicht ein kleines Fünkchen bleibt, sondern daß er sich als Alternative zum bestehenden System des Liberalkapitalismus verstetigt.

 

Von den derzeit Herrschenden auf Bundes- und EU-Ebene ist keine nachhaltige Lösung zu erwarten. Sowohl der EU-Kommissionspräsident Barroso als auch Bundeskanzlerin Merkel forderten noch vor Wochenfrist, daß die Banken durch staatliche(steuerfinanzierte) Hilfen refinanziert(gerettet und belohnt) werden sollen. Heute zeigen sie auf einmal in heuchlerischer Manier Verständnis für die Demonstranten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

 

Der vor allem durch die EU erzwungene Rückzug des Staates aus der Kontrolle privater Geldinstitute und die Gier nach kurzfristigen Profiten haben dazu geführt, daß Banken ohne jegliche soziale Verantwortung und ohne Nutzen für die nationale Volkswirtschaft handeln.

 

Der aktuelle Protest gegen die Arroganz der Banken muß zur Widerstandsbewegung gegen die EU werden, die uns mit der Zwangseinführung des Euros und der Liberalisierung der Finanzmärkte die Suppe erst eingebrockt hat.

 


Ronny Zasowk
Referatsleiter Politik

» Zur Hauptseite wechseln
 

www.youtube.com/watch

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen

Jetzt NPD-Mitglied werden! Gehören sie noch zu der schweigenden Mehrheit in Deutschland, denen die Machenschaften der Polit-Bonzen stinken? Dann werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!

NPD-Materialdienst

Kurznachrichten

  • NPD-Wetterau
    Öffentliche Saalveranstaltung der NPD zur Bürgermeisterwahl in Altenstadt ab 16.30 Uhr
  • NPD-Wetterau
    NPD-Kandidat Daniel Knebel zur Bürgermeisterwahl in Altenstadt am 01.04.2012 zugelassen
  • NPD-Wetterau
    Am 16.07.11 Demo in Gießen - "Das System ist am Ende-Wir sind die Wende"
  • NPD-Wetterau
    Kundgebung der NPD in Friedberg am 26.03.2011 unter dem Motto: "Bürgerwut in die Parlamente - Jetzt NPD!"
  • NPD-Wetterau
    Wahlvorschläge zur Kreistagswahl, sowie für die Wahlantritte in Wölfersheim, Büdingen und Altenstadt fristgemäß eingereicht
  • NPD-Wetterau
    Laut Antifa-Flugblatt ist die NPD in Büdingen sehr erfolgreich :-)
  • NPD-Wetterau
    NPD nimmt an Friedensmarsch von den bürgerlichen Kräften und der Antifa teil - Veranstaltung bereits nach 50 Minuten beendet
  • NPD-Wetterau
    Heute wurden die letzten der 25.000 Werbeflugblätter zur Veranstaltung in Büdingen im Wetteraukreis verteilt
  • NPD-Wetterau
    Ein alter Traum wird wahr: NPD-Parteitag stimmt der Verschmelzung mit der DVU zu!
  • NPD-Wetterau
    SENSATION: NPD-unter­stützter Bürge­rmeis­terkandidat Lutz Battke erhält 24,2 Prozent!
NPD vor Ort - Kreisverbände in Hessen
NPD Wochenbrief
npd.de nutzt jetzt flattr

facebook.com/pages/NPD-Kreisverband-Wetterau/195201140555831



Ihr Weg zu uns

KV-Wetterau
Work Postfach: 1386
63643 Büdingen

Cell Mobil: 0174-9747711
www.npd-wetterau.de
ePost:
 


2001 - 2012 © npd-wetterau.de Alle Rechte vorbehalten | Impressum
 
Diese Seite wurde 87 mal angezeigt.