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29.09.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Überfremdung in Zahlen

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Mit nicht geringem Stolz ob der fortgeschrittenen Überfremdung unseres Landes vermelden zahlreiche Tagesgazetten derzeit, daß jeder fünfte in Deutschland lebende Mensch ausländische Wurzeln hat. 15,7 Millionen und damit 19,3 Prozent der Menschen hierzulande sind nichtdeutscher Herkunft. Nicht eingerechnet hierbei sind die illegalen Ausländer, deren genaue Zahl nicht bekannt ist, aber auf mindestens 1,5 Millionen Personen geschätzt wird. Die Dunkelziffer dürfte allerdings wesentlich höher liegen.

Die Türkei führt die Statistik als Herkunftsland mit Abstand an. Die Zahlen gehen aus einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes hervor.

Noch katastrophaler erscheinen die Zahlen, schaut man sich die Großstädte an. Beinahe jedes zweite Kind in Großstädten ab 500.000 Einwohner ist ausländischer Herkunft – mit steigender Tendenz. In diesen Städten scheinen Zukunftsszenarien unausweichlich, in denen Deutsche dauerhaft und schichtübergreifend die Minderheit stellen. Das deutsche Antlitz, im Straßenbild, in der Kultur, in der Wirtschaft, wird auf Dauer einem Schmelztiegel weichen, sollten nicht bald Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

Die Migrationshintergründler sind doppelt so häufig wie Deutsche arbeitslos und haben fast achtmal so häufig keinen Schulabschluß. Sollte da etwas mit der uns jährlich Milliardensummen im hohen zweistelligen Bereich kostenden Integration nicht ganz so gut stehen, wie uns die Integrationspropheten allerorten predigen? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Das, was Sarrazin schon vor geraumer Zeit, mit überprüfbaren Fakten belegt, schrieb, daß Deutschland sich mit der forcierten Einwanderung von Millionen Ausländern sein eigenes Grab schaufelt, wird nun anhand weiterer Zahlen und Fakten untermauert. Jeder vierte Fremde ist dauerhaft vom Erwerbsleben ausgeschlossen, fast die Hälfte(45 Prozent) hat keinerlei Berufsabschluß – ein weiteres Indiz für eine außerordentlich fehlgeschlagene Integration. Wie Millionen unqualifizierte Fremde den regelmäßig beklagten Fachkräftemangel beheben sollen, bleibt ein weiteres Geheimnis der Multikulti-Befürworter.

Die staatlich geförderte Zuwanderung scheint also andere Gründe zu haben als die, die allzu oft als Erklärung dafür herangezogen werden.

Welche Auswirkungen die Überfremdung auf unseren Sozialstaat, auf unseren Arbeitsmarkt, für die Sicherheit und den Bildungssektor haben, darüber schweigen sich die bundesdeutschen „Qualitätsmedien“ diszipliniert aus. Daß ein 50-prozentiger Migrantenanteil an Schülern in einer Schulklasse einen geordneten Unterricht verunmöglicht und auch für die deutschen Schüler Bildung zu einer Zumutung werden läßt, liegt auf der Hand und wurde auch von der Kultusministerkonferenz schon festgestellt. Ebenfalls übertrifft der Anteil ausländischer Gefängnisinsassen den ausländischen Anteil an der Gesamtbevölkerung. 18,6 Prozent der Fremden beziehen Sozialleistungen. Dies entspricht mehr als dem Doppelten des Anteils deutscher HartzIV-Empfänger.

Jeden Deutschen kostet die Überfremdung unserer Heimat pro Jahr 1.252 Euro – eine Zahl, die deutlich macht, daß ein Schlußstrich unter diese wahnsinnige Entwicklung nötiger denn je ist.

Berlin, den 29.09.2011

Ronny Zasowk
Referatsleiter Politik

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