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14.09.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Deutschland statt Euro

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In diesen Stunden und Tagen sind die Heizer am Werk, um den Druck im Kessel so zu erhöhen, daß die gewünschten Kettenraktionen zum Abschluß gebracht werden. Es geht um nicht weniger, als um das Auslöschen der Existenz von Nationalstaaten in Europa und vor allem Deutschlands Reststaatlichkeit. Für die Plutokraten in New York und London und ihre politischen Marionetten soll stattdessen der von Washington kontrollierte EU-Zentralstaat den Weg zur finanziellen Weltherrschaft von Goldman Sachs und Co. ebenen. Es ist kein Wunder, daß sich US-Finanzminister Geithner höchstpersönlich in das von Polen verwaltete schlesische Breslau begibt, um den EU-Vasallen den Marsch zu blasen. Wie aus Geithners Umfeld verlautete, wolle dieser Wolfgang Schäuble und dessen Kollegen auf dem Treffen am Freitag dazu drängen, die bereits beschlossene Ausweitung des Euro-Rettungsschirms endlich umzusetzen und die Banken besser zu „schützen“.

Während also die Feinde eines „Europas der Vaterländer“ von Obama bis Lagarde, von Trichet bis George Soros, alias György Schwartz, mit weltumspannenden Medienrummel die Menschheit in Panik versetzen, ist in der Bundesrepublik eine öffentliche Diskussion über Deutschlands und Europas Zukunft strikt verboten. Die Kanzlerin selbst ordnete für die „ehrenwerte Gesellschaft“, wie man das Kartell der Blockparteien in der BRD auch nennen könnte, die Omerta an. Wer gegen das Schweigegebot verstößt, ist politisch tot.

Trotzdem gibt es in Deutschland neben vielen honorigen Einzelkämpfern wie etwa die Professoren Karl Schachtschneider und Wilhelm Hankel, Hans Werner Sinn vom Münchner Ifo-Institut oder den FDP-Abweichler Frank Schäffler auch eine organisierte politische Kraft, die sich dem deutschen Volk und dem Fortbestand seiner nationalen Existenz verpflichtet fühlt. Frühzeitig warnte die einzige wirklich nationale Opposition vor dem verhängnisvollen Weg, der mit Maastricht eingeschlagen, mit Lissabon bestätigt und mit der geplanten Schuldenunion den Höhepunkt der Ausplünderung des deutschen Volkes finden soll.

Diese Tage und Wochen sind schicksalshaft für unser Volk und unser Land. Wie im Zeitraffer vollziehen sich Umbrüche mit weitreichenden Auswirkungen. Selbst die Schwarz-Gelbe-Koalition steht auf der Kippe, weil CDU und SPD gemeinsam viel wirkungsvoller die ausländischen Interessen durchzusetzen vermögen, da innerhalb der FDP noch Rudimente national-liberalen Gedankenguts durchscheinen.

In diesen Tagen findet aber auch eine Wahl statt. Die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus. Ein schwieriges Terrain, ist doch Berlin zur Hauptstadt der Schwulen und Lesben, der Müßiggänger und Sozialschmarotzer, der Lügenelite und besoldeten Volksverdummer geworden. Und trotzdem gibt es sie, die Berliner, für die preußische Tugenden noch etwas zählen, denen Gemeinschaftssinn vor Eigennutz geht, die sich ihr Recht auf Heimat nicht schon wieder von Hunderttausenden Emigranten streitig machen lassen wollen und für die Altberliner Tradition und deutsche Kultur mehr zählen als der volkszerstörende Multi-Kulti-Wahn.

Am Sonntag wird sich zeigen, wer in Berlin noch für Deutschland und dessen lebenswerte Zukunft steht. Die Wahl zwischen Euro oder Deutschland hat einen Namen und eine eindeutige Antwort: NPD.

Dr. Kersten Radzimanowski

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