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07.09.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Solidarität mit Thilo Sarrazin!

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„Ich möchte nicht, daß wir zu Fremden im eigenen Land werden.“ Thilo Sarrazin

Abgehoben und arrogant – so reagiert die politische und mediale Klasse der Bundesrepublik auf das neue Buch des Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin. Dabei spricht Thilo Sarrazin nur das aus, was alle Bürger dieses Landes tagtäglich beobachten können: Die Zuwanderung ist gescheitert, die Kinder der Zuwanderer leben noch in der dritten oder vierten Generation von Sozialhilfe, werden häufig kriminell und bilden auf deutschem Boden Parallelgesellschaften, in denen das Gewaltmonopol des deutschen Staates außer Kraft gesetzt wird.

Thilo Sarrazin spricht aus, daß die Zuwanderung nach Deutschland zur Selbstabschaffung und zur Selbstaufgabe unseres Landes und unseres Volkes führt und ist deshalb zum Todfeind einer politischen und medialen Klasse geworden, der der drohende Volkstod der Deutschen entweder gleichgültig ist oder die sich ihn sogar heimlich herbeiwünscht.

In einem bisher beispiellosen Schritt will sich die Bundesbank von ihrem Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin trennen. Die Spitze der Zentralbank beantragte bei Bundespräsident Christian Wulff die Entlassung des sympathischen Querdenkers, der in den letzten Tagen immer wieder den Finger in die Wunde einer komplett gescheiterten Zuwanderungspolitik legte. Der Skandal an diesem Vorgang ist, daß Wulff, der nun über den Antrag der Bundesbank entscheiden muß, die Ablösung Sarrazins schon zuvor ganz unverblümt forderte.

Zur Rolle des Bundespräsidenten bei diesem miesen Intrigenspiel, das von Thilo Sarrazin zurecht als „Schauprozeß“ bezeichnet wird, kann man nur sagen: Die Befürchtung der NPD, daß es sich bei Wulff nicht etwa um einen über dem politischen Ränkespiel stehenden Volkspräsidenten, sondern um einen Parteiapparatschik von Merkels Gnaden handelt, wurde vollauf bestätigt. Wulff ist sozusagen Merkels williger Vollstrecker, denn im Grunde ist es die Kanzlerin, die Sarrazins Kopf will, um es sich mit der immer dreister auftretenden Islam-Lobby nicht zu verscherzen.

Dennoch wissen alle Deutschen: Sarrazin hat Recht – deswegen fordern Bundespräsident und Kanzlerin seinen Kopf, deswegen will die Bundesbank ihn entlassen, deswegen will die SPD ihn ausschließen.

Sarrazin hat Recht: Deutschland braucht keine „Migranten“, die sich von einem schrumpfenden deutschen Volk aushalten lassen und ihre Verachtung für Deutschland und die Deutschen immer wieder demonstrativ zeigen, sondern es braucht tatkräftige, intelligente deutsche Menschen, die anpacken und etwas für ihr Land bewegen wollen.

 

Deshalb fordert die NPD alle ihre Mitglieder und Sympathisanten dazu auf, am Donnerstag, den 9. September 2010 um 18 Uhr an einer überparteilichen Demonstration für Thilo Sarrazin in Frankfurt am Main teilzunehmen, die unter dem Motto „Für die Meinungsfreiheit“ steht, Treffpunkt wird die Ginnheimer Landstraße/Ecke Wilhelm-Epstein-Straße sein.

 

Berlin, den 07.09.2010

NPD-Pressestelle

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