22.08.2010
Aachen zeigt es mal wieder überdeutlich, alle gesellschaftlich relevanten Kräfte wollen die multikulturelle Gesellschaft und wer Kritik übt oder auch nur Bedenken äußert, wird sofort in die rechte Ecke verbannt, als „Pöbel“ diffamiert und damit aus der öffentlichen Debatte ausgeschlossen.
Da viele Menschen diese Stigmatisierung fürchten -auch weil sie völlig zu Recht Angst davor haben gesellschaftliche und/oder berufliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen- schweigen sie und überlassen das Feld den Propagandaposaunen der multikulturellen Realitätsverweigerer, die -fast wie in einem religiösen Wahn- an ihrer Sicht der Dinge nicht rütteln lassen wollen, obwohl es oftmals schon genügen würde, mit offenen Augen durch die Ghettos deutscher Großstädte zu gehen, sich den Alltag vieler öffentlicher Schulen anzusehen oder gelegentlich einen Blick in die Kriminalstatistik zu werfen.
Aber nein, der gefürchtete Boden der Tatsachen wird mittels medialer Schönfärberei ausgeblendet, störend sind da natürlich nur die „bösen Rechtsextremisten“, die partout nicht einsehen wollen, daß für den Weg in die neue Gesellschaft notfalls auch das eigene Volk, die eigene Kultur geopfert werden muß.
Allzuoft gelingt es den Meinungsmachern in Politik, Medien und Gesellschaft tatsächlich den Eindruck zu erwecken, als sei nur eine verschwindend kleine Minderheit gegen ihre multikulturellen Tagträume, dabei gibt es auch jenseits des nationalen politischen Spektrums immer wieder Mahner und Warner, von denen wir einige hier zu Wort kommen lassen wollen.
„Ich höre im TV immer mehr Politiker sagen- „Wir müssen einen Weg finden, um mit den Moslems zu leben“. Das ist grober Unfug und Unsinn sondergleichen! Wir brauchen keinen Weg zu finden, denn wir wollen ja gar nicht mit den Moslems leben. Oder ist es zu viel verlangt, wenn wir unser Land für uns selber haben wollen? SIE wollen mit uns leben, sonst kämen sie nicht her – legal und illegal. Wenn sie sich aber nicht wie Gäste benehmen können, dann sollen sie lieber in ihren Ländern bleiben. Wenn sie jetzt noch zusätzlich, in zunehmendem Maß, kriminell werden, dann sollten wir ihrer aller Ausweisung verfügen. Sie beißen in die Hände derer, die sie füttern. Genug ist genug.“
Mag. Dr. Friedrich Hitschmann, Wien, Quelle: Wiener >Kronen-Zeitung< vom 21.02.2006
„Man versetze sich nur in die Lage einer Pariser Arbeiterfamilie, die trotz harter Arbeit monatlich gerade 15.000 Francs verdient und mit ansehen muß, wie die nebenan wohnende Einwandererfamilie – mit einem Vater, der drei oder vier Frauen und etwa 20 Gören hat – natürlich ohne einen Schlag zu arbeiten, 50.000 Francs vom Sozialamt kassiert. Wenn zu alledem noch der Krach und die Geruchsausdünstungen hinzukommen, da muß der französische Arbeiter doch an die Decke gehen.“
Der französische Staatspräsident Jaques Chirac 1991, damals war er Pariser Bürgermeister, später trat er dann gegen den „bösen Rechtsextremisten und Ausländerfeind“ Le Pen zur Präsidentschaftswahl an. (Quelle: BILD-Zeitung vom 27.04.2002, Seite 6)
„Es ist, wie es Karl Jaspers in >Wohin treibt die Bundesrepublik?< beschrieben hat: „Wir sind keine Demokratie, sondern eine Akklamtionsgesellschaft“, weil es unser Wahlsystem verhindert, daß wir als Volk in den eigentlichen Schicksalsfragen auch nur das geringste mitreden dürfen. Es ist uns lediglich erlaubt, alle vier Jahre die bestehende Parteienoligarchie zu bestätigen.“
Der linke Dramatiker und Schriftsteller Rolf Hochhuth (>Der Stellvertreter<) in einem Interview mit der >Jungen Freiheit<, 18.02.2005
„Die Bürger dieses Landes wollen in der Mehrzahl Freundschaft mit allen Ländern dieser Erde, aber sie möchten trotzdem Herr im eigenen Haus bleiben und sich nicht vom Multikulti-Wahn rot-grüner Traumtänzer vereinnahmen lassen.“
Franz Weinpolter in der Wiener >Kronenzeitung< vom 02.04.2005
„Wir müssen uns bewusst werden, dass wir uns in Europa in einer ganz anderen Situation befinden als die USA. Wir sind die unmittelbaren Nachbarn der islamischen Welt. Jeder Fehler der von Amerika gemacht wird, trifft uns.“
„Ihr seit doch Schuld dass es soweit gekommen ist. Genauso wie die Dänen und die Niederländer. Das waren doch die Multkulti-Träger. Ihr habt doch den Unsinn geschaffen. Wir müssen uns darauf einstellen, dass wenn es soweit kommt, man gegen Selbstmordattentäter sowieso nichts machen kann. (…) Man muss konkrete, robuste Maßnahmen ergreifen. Was ich fürchte sind nicht die Kräfte des Islam, sondern die Schwäche der Deutschen und der Europäer.“
Peter Scholl-Latour bei Sabine Christiansen, 19.02.2006
„Jeder weiß, daß ein Teil der islamischen Welt uns den Krieg erklärt hat. Die muselmanische Reconquista hat demographische Ursachen, die Geburtenrate wird in diesen Ländern noch bis ins Jahr 2020 wachsen.“
FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher im SPIEGEL, 06.03.2006
„Es muß uns Söhnen Teuts erst einmal schlecht gehen, ehe wir Courage haben. Solange wir noch etwas zu verlieren haben, fürchten wir uns! Sind wir ausgezogen und durchgeprügelt, so ist jeder ein Löwe.“
Otto von Bismarck, der „Eiserne Kanzler“ und Reichsgründer von 1871. Quelle: Bismarck, Brief an Leopold von Gerlach, 15. 12. 1854
“Die Problematik besteht darin, daß geplant wird, durch einfachen Gesetzes¬beschluß des Parlaments das deutsche Volk umzudefinieren und auf einen Schlag drei Millionen Personen als Deutsche zu bestimmen, obwohl diese sich nicht zur Gemeinschaft des deutschen Volkes, sondern zu der eines anderen, im wesentlichen des türkischen bekennen. Eine solche obrigkeitliche Umdefinition durch das Parlament liegt außerhalb seiner verfassungsrechtlichen Befugnisse. Die Staatsangehörigkeit in ihren wesentlichen Strukturen wird vom Grundgesetz garantiert und kann nur durch Verfassungsänderung aufgehoben und wesentlich umstrukturiert werden. Die Artikel 16 und 116 GG garantieren die Institution der Staatsangehörigkeit in ihren hergebrachten Strukturen. Sie verweh¬ren eine solche Maßnahme. Daher ist eine autoritative Umdefinition des deutschen Volkes so etwas wie ein Staatsstreich durch das Parlament. Es ist schon erstaunlich, daß man Himmel und Hölle in Bewegung setzt, wenn es um geringfügige Einschränkungen des Grundrechts der Wohnungsfreiheit geht. Daß man die Verfassung völlig aus dem Blick läßt, wenn es um die Fundamente des Staates geht und damit die nationale Einheit planmäßig aufgesprengt wird und nationale Minderheiten hier geschaffen werden.”
Der Staatsrechtler Professor Josef Isensee, Quelle: Ein Staatsstreich des Parlaments, DIE WELT, 6.1.1999
„Bei Delikten der Gewaltkriminalität ist auf der Täterseite die Anzahl junger Männer nicht deutscher Herkunft (…) dreimal höher als bei deutschen Jugendlichen und Heranwachsenden.“
„Von der Gesamtheit der Intensivtäter haben 80% einen Migrationshintergrund. Davon fallen 45% auf arabische Täter -die einen ganz geringen Teil der Berliner Gesamtbevölkerung ausmachen- und 34% türkischstämmige Täter.“
Richterin Kirsten Heisig aus Berlin, Quelle: BILD vom 20.09.2008
Zum Abschluß möchten wir allen hartnäckigen Befürwortern einer lebensfeindlichen und wirklichkeitsfremden “Multikultur” die zeitlose Aussage eines bekannten chinesischen Philosophen zur Kenntnis bringen, auf dass sie sich der Endlichkeit ihres in der Realität schon lange gescheiterten Wunschtraumes bewußt werden mögen:
“Es ist Unsinn, sich in Fragen der Wahrheit darauf zu berufen, dass man etwas glauben müsse – denn etwas wird nicht dadurch wahr, dass man daran glaubt. Es geschieht oft, dass ein universaler Glaube [...] in einem späteren Zeitalter so greifbar zur Absurdität wird, dass die einzige Schwierigkeit darin besteht, zu verstehen, wie eine solche Idee jemals glaubwürdig erscheinen konnte.” - Konfuzius
