Jetzt Mitglied in der NPD werden!


16.08.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

"Street View" - Regierung knickt vor Google ein

» Zur Hauptseite wechseln

Der US-Konzern Google will noch in diesem Jahr seinen umstrittenen Internet-Dienst „Street View“ starten. „Street View“ ist ein Programm, mit dem man Häuser und Privatgrundstücke von der Straße aus betrachten kann. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar äußerte sich besorgt darüber, daß, wenn die Fotos mit Adressverzeichnissen und Telefonbuchdaten kombiniert würden, ein brisanter Mix mit sensiblen Daten entstünde. Er meint sogar, daß dieser Datenmix Aufschluß über die Zahlungsfähigkeit und Kreditwürdigkeit von Privatleuten geben würde. Kein Wunder, ist es doch durch die Bilder möglich, Einblick auf Klingelschilder und Briefkästen der Bürger zu bekommen.
Zwar will der Konzern betroffenen Grundstückseigentümern per eMail die Möglichkeit geben, Widerspruch gegen die Veröffentlichung der Fotos des eigenen Hauses bzw. Grundstückes einzulegen, doch wird bisher nicht daran gedacht, daß nicht jeder Betroffene über einen Zugang zum Internet verfügt.

Die Bundesregierung hat es vor lauter Servilität gegenüber Google versäumt, strikte Regeln zu setzen. Die Bundesregierung zeigt sich mal wieder als ein feiger Haufen von Amateur-Politikern, der nicht in der Lage ist, einem x-beliebigen US-Konzern klare und verbindliche Regeln aufzuerlegen.

Zum Beispiel wäre es erforderlich, daß Google verpflichtet wird, sämtliche Betroffenen postalisch zu kontaktieren und um eine Erlaubnis der Veröffentlichung der entsprechenden Bilder zu bitten. Ferner wäre notwendig, daß Google zur Zahlung einer Lizenz-Gebühr an die betroffenen Kommunen verpflichtet wird. Schließlich handelt es sich hierbei um die Privatisierung von Daten aus dem öffentlichen Raum, mit dem Google sich erhebliche Gewinne ausmalt.

Doch diese Forderungen traut sich eine Vasallen-Regierung wie die bundesdeutsche nicht zu stellen. Lieber läßt man einen Konzern gewähren, der auf Kosten der Sicherheit unseres Volkes satte Profite erwirtschaften will.

Laut Angaben des Magazins „Spiegel“ haben die Google-Kameras Bilder in einer Höhe geschossen, die deutlich die Höhe von Zäunen und Hecken übersteigt. Hier wird deutlich in die Privatsphäre der Bürger eingegriffen – für den Profit eines globalkapitalistischen Akteurs.

Auch die FDP als selbsternannte Bürgerrechtspartei bleibt echte Opposition gegen das Treiben von Google schuldig. Für die Systemparteien von CDU bis Linke hört der Kampf für die Rechte der Bürger auf, wenn elementare Interessen internationaler Konzerne berührt werden.

Wir als NPD sagen Nein zum Ausverkauf deutscher Interessen an das Großkapital! Für uns hat die Sicherheit unserer Menschen Priorität und nicht die Renditen von Google und Konsorten.

NPD-Pressestelle

» Zur Hauptseite wechseln
 
Jetzt den Adobe Flash-Spieler runterladen um das Video anzusehen.

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen

Jetzt NPD-Mitglied werden! Gehören sie noch zu der schweigenden Mehrheit in Deutschland, denen die Machenschaften der Polit-Bonzen stinken? Dann werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!

NPD-Materialdienst

Kurznachrichten

  • NPD-Wetterau
    Am 16.07.11 Demo in Gießen - "Das System ist am Ende-Wir sind die Wende"
  • NPD-Wetterau
    Kundgebung der NPD in Friedberg am 26.03.2011 unter dem Motto: "Bürgerwut in die Parlamente - Jetzt NPD!"
  • NPD-Wetterau
    Wahlvorschläge zur Kreistagswahl, sowie für die Wahlantritte in Wölfersheim, Büdingen und Altenstadt fristgemäß eingereicht
  • NPD-Wetterau
    Laut Antifa-Flugblatt ist die NPD in Büdingen sehr erfolgreich :-)
  • NPD-Wetterau
    NPD nimmt an Friedensmarsch von den bürgerlichen Kräften und der Antifa teil - Veranstaltung bereits nach 50 Minuten beendet
  • NPD-Wetterau
    Heute wurden die letzten der 25.000 Werbeflugblätter zur Veranstaltung in Büdingen im Wetteraukreis verteilt
  • NPD-Wetterau
    Ein alter Traum wird wahr: NPD-Parteitag stimmt der Verschmelzung mit der DVU zu!
  • NPD-Wetterau
    SENSATION: NPD-unter­stützter Bürge­rmeis­terkandidat Lutz Battke erhält 24,2 Prozent!
  • NPD-Wetterau
    Wieder nur gering­fügige Beteiligung an den Auslän­derbeirats­wahlen in Hessen
  • NPD-Wetterau
    Die NPD tritt zur Kommunalwahl in der Wetterau an!
NPD vor Ort - Kreisverbände in Hessen
NPD Wochenbrief
npd.de nutzt jetzt flattr
NPD bei Facebook


Ihr Weg zu uns

KV-Wetterau
Work Postfach: 1386
63643 Büdingen

Cell Mobil: 0174-9747711
www.npd-wetterau.de
ePost:
 


2001 - 2012 © npd-wetterau.de Alle Rechte vorbehalten | Impressum
 
Diese Seite wurde 9 mal angezeigt.