19.06.2010
»Jeder exotische Volksstamm hat das Recht, den Respekt für seine kulturelle Identität einzufordern. Europäer aber haben dieses Recht verloren.«
Mit diesen klaren Worten geißelt der ehemalige FAZ-Redakteur und Islamkritiker Udo Ulfkotte die Selbstaufgabe der europäischen Völker und das Einknicken vor dem Islam.
In seinem vielfach neu aufgelegten Standardwerk »SOS Abendland« (Kopp Verlag) legt Ulfkotte unter Beleg durch über 1.000 Quellenangaben dar, wie es mit Europa und Deutschland abwärts geht. Er beschreibt das Einknicken der Politik vor den immer stärker werdenden Forderungen der Vertreter muslimischer Interessenverbände. Er nennt Beispiele für die Einmischung arabischer Staaten in europäische Politik und Wirtschaft. Nicht zuletzt zeigt er die Hilflosigkeit der weißen Europäer auf, die ausländischer Gewalt und Verdrängung schutzlos ausgeliefert seien – weil die Politik uns verraten und verkauft habe und wir alle wohl etwas zu nett seien.
Man kann Ulfkottes unzählige Beispiele nicht alle einzeln aufzählen. Aber daß er Recht hat, kann ein mündiger Bürger fast täglich der Presse entnehmen. Ein Blick auf Deutschland:
»Deutsche« Politiker
SPD-Parteichef Sigmar Gabriel begab sich zum Beispiel laut WAZ vom 27.3.2010 auf Wahlkampftour durch fünf Moscheen in NRW. Begleitet wurde er dabei unter anderem von Peter Maffay. Gabriel wolle ein Zeichen gegen »Pro NRW« setzen. Und er fordert gar das Bundestagswahlrecht für jeden Ausländer, der zehn Jahre in Deutschland lebe.
Kein Wunder: Die WAZ bestätigt in dem Bericht, daß eine »Mehrheit der wahlberechtigten Migranten die SPD bevorzugt.«
Erkannt hat dies auch die in der Türkei geborene Zülfiye Kaykin, die zum Schattenkabinett von Hannelore Kraft in NRW gehört. Schon bei dieser Landtagswahl hielt Kaykin die Mitbürger mit Migrationshintergrund für einen entscheidenden Faktor: Zwei Millionen von ihnen waren am 9.5.2010 wahlberechtigt. Auch wenn es nach ihr ginge, würde diese Wählergruppe bald stark ausgeweitet. (vgl. NRZ vom 8.5.2010)
Weitere Forderungen
Noch während diese UN-Ausgabe gedruckt wird, wird am 17.5.2010 die Islamkonferenz zusammenkommen. Diese soll seit 2006 dem Vertrauensaufbau zwischen Moslems und der Bundespolitik dienen. Die Konferenz wird von CDU-Innenminister Thomas de Maizière geleitet werden, der zahlreiche moslemische Vertreter empfängt.
Statt Vertrauen gab es in den letzten Jahren immer wieder nur Mißstimmungen seitens islamischer Verbände und einseitige Zugeständnisse deutscher Politik in Form von Geld zum Zwecke der »Integration«, also deutsches Steuergeld, zu dem muslimische Ausländer nachweislich wenig beitragen (siehe z.B. UN 3/2010).
Auch diese Konferenz wird wohl die Konferenz deutscher Zugeständnisse werden. Einen Vorgeschmack auf die Forderungen bietet die Paderborner Religionswissenschaftlerin Tuba Isik-Ygit. Sie wird an der Konferenz als islamische Vertreterin teilnehmen. Dem Westfalen-Blatt sagte sie am 12.5.2010, daß die nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft eine offenere Haltung annehmen müsse. So nerve es sie, daß sie noch immer auf ihr Kopftuch angesprochen werde. Auch müßten Nicht-Muslime endlich lernen, daß Zwangsheirat nichts mit Islam, sondern mit Tradition zu tun habe. Welchen Unterschied diese akademische Haarspalterei für die Opfer bringen soll, verrät Isik-Yigit allerdings nicht.
Und wir?
Die Deutschen müssen also dies und müssen also das, wenn es um ihre muslimischen Mitbürger geht. Wehe aber dem, der Kritik übt. Udo Ulfkotte schreibt zur Lage in Deutschland: »Wer es wagt, den Islam oder Verhaltensweisen islamischer Mitbürger zu kritisieren, der gilt in Deutschland sofort als „Rechtsextremist“.«
Zum Schluß: Was unsere Mitbürger von Deutschen halten, die ihre Kultur verteidigen möchten, dokumentieren die folgenden Bilder. Sie entstanden anläßlich von Ausschreitungen bei einer Gegendemo gegen eine »Pro NRW«-Kundgebung Anfang Mai 2010 in Bielefeld.