05.12.2009
Lassen Sie sich nicht einreden, Sie wären ausländerfeindlich, wenn Sie so denken wie wir.
Die Forderung nach Ausländerstopp oder Rückführung zieht sofort den Vorwurf der “Ausländerfeindlichkeit” nach sich. Trotzdem ist die Forderung richtig und angemessen. Für jedes andere Volk, z.B. für die stolzen Türken, wäre eine derartige Forderung unter vergleichbaren Gegebenheiten ganz normal und mehrheitsfähig. Die Medien und die Politiker reden den Menschen aber ein, es gäbe in Deutschland eine starke “Ausländerfeindlichkeit”. Tatsächlich sind die Deutschen in ihrer überwiegenden Mehrheit ausgesprochen ausländerfreundlich, was den persönlichen Umgang mit Ausländern anbelangt. Zumindest gibt es in Deutschland nicht mehr “Ausländerfeindlichkeit” als in anderen Ländern. In Deutschland gibt es aber eine weltweit einzigartige Inländerfeindlichkeit der politischen Klasse, die aus dem Selbsthass der jüngsten geschichtlichen Vergangenheit resultiert. Dies ist leider zur Richtschnur des politischen Handelns der Etablierten geworden.
Es gibt auch keine geregelte Zuwanderung von qualifizierten Fachkräften, was für die klassischen Einwanderungsländer USA, Kanada, Australien selbstverständlich ist. Stattdessen gibt es in Deutschland seit Jahrzehnten eine Massenzuwanderung von unqualifizierten Wirtschaftsflüchtlingen, in die Sozialsysteme. Dies belastet uns heute in allen Bereichen. Dazu ein Zitat des Soziologen und Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Dr. Gunnar Heinsohn (Universität Bremen) aus dem Jahre 2006:
„Irgendwie hat Deutschlands Nomenklatura die demographische Ausweglosigkeit geahnt und zwischen 1991 und 2002 die Tore weiter aufgerissen als alle anderen. Dabei unterlief ihr aber eine fatale Gutmütigkeit. Von den zwölf Millionen hereingeströmten Leuten waren neunzig Prozent unqualifiziert. Da mit ihnen die Aufholjagd in den internationalen teritären Sektor hinein nicht gelingen kann, führen sie lediglich zu einer Anhebung der deutschen Sockelarbeitslosigkeit von etwa einer halben auf über drei Millionen Menschen. Sebst für geringste Löhne sind sie nicht einsetzbar, weil Deutschland nicht durch eine Rückkehr in die Billigmassenproduktion seinen Platz in der Weltspitze verteidigen kann. Die Sozialkosten der Zuzügler liegen also höher als die von ihnen aufgebrachten Steuern. Im Jahre 2005 lebten über 25 Prozent der Ausländer aus den Kassen für Arbeitslose. Etwa 2.000 Euro jährlich muß jeder Steuerzahler für diese Migranten vom Unterhalt bis zur Kriminalitätsbekämpfung hinlegen. In der nachfolgenden Generation könnte dieser Anteil, da 40 Prozent der Ausländerkinder nur die Hauptschule besuchen und 20 Prozent ohne jeden Schulabschluß bleiben.“
Was verstehen wir unter “Ausländer”? Deutscher kann man nur sein und nicht werden. Daher betrachten wir auch “Paß- oder Papierdeutsche”, also die nach dem neuen Staatsbürgerrecht von 1999 Eingebürgerten, als Ausländer. In der Statistik wird dieser Personenkreis als “Personen mit Migrationshintergrund” bezeichnet. Z.B. in NRW gibt es von den 18 Millionen Einwohnern, ca. 4.100.000 “Personen mit Migrationshintergrund”. Viele Ausländer gehen einer ordentlichen Arbeit nach, zahlen Steuern und sind nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Allerdings ist die Frage berechtigt, warum wir uns angesichts einer seit Jahren hohen Arbeitslosigkeit noch soviel Ausländer leisten!