"Deutsche wehrt Euch - Gegen Islamisierung und Überfremdung"
01.08.2009Samstag
Veranstalter: NPD Wetterau und NPD-Hessen Telefon: 06042 - 405363 E-Mail: Veranstaltungsort: Friedberg und Nidda (Doppeldemo) Treffpunkt: 10.30 Uhr Bahnhof in Friedberg
Redner: Udo Voigt (NPD-Parteivorsitzender) Jörg Krebs (NPD-Landesvorsitzender in Hessen, Stadtverordneter in Frankfurt am Main) Mario Matthes (Stellv. NPD-Landesvorsitzender in Hessen) Stefan Jagsch (Landesvorsitzender der JN in Hessen, Mitglied des Wetterauer Kreistages) Daniel Knebel (Mitglied des hessischen NPD-Landesvorstandes)
veranstaltung25
Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen - Ausbeutung und Überfremdung stoppen!
Ihr alle wisst: Das Einkommen wird immer geringer, die Preise steigen unaufhörlich! Das tägliche Leben wird für immer mehr Deutsche unbezahlbar! Wie im Kleinen, so im Großen: Sozialabbau, Massenarbeitslosigkeit, Globalisierung… unser Volk wird von internationalen Finanzmächten, Investoren und Konzernen ausgeplündert und die Politiker lassen uns im Stich!
Die Verhältnisse sind heute wieder genau so unsozial und ausbeuterisch, wie schon vor über hundert Jahren zu Beginn des Zeitalters der Industrialisierung. Heute kommt allerdings noch das Problem der Globalisierung hinzu: Die Arbeit geht, die Armen kommen! Millionen arbeitslose Deutsche erhalten zusätzliche Konkurrenz auf dem deutschen Arbeitsmarkt durch Millionen Ausländer, die ebenfalls hier in Deutschland arbeiten und leben wollen. Und wie reagiert die Wirtschaft? Sie benutzt die fremden Arbeitsnomaden, um unsere Löhne zu drücken und unsere Arbeitsbedingungen zu verschlechtern! Gleichzeitig wandern die größeren Konzerne ins Ausland ab, wo sie noch billigere Lohnsklaven finden. Die Kapitalisten maximieren ihre Profite, Millionen Deutsche werden zu Sozialfällen! Je mehr die Konzerne verdienen, desto schlechter geht es dem Volk!
Wir fordern: Schluß mit dieser volksfeindlichen Globalisierungspolitik!
Und was tun die Politiker? Was unternimmt dieses System? - Nichts! Jedenfalls nicht für uns. Die „etablierten“ Versagerparteien machen Politik für das Kapital, nicht für das Volk. Sie denken überhaupt nicht mehr daran, daß es um die Zukunft und das Überleben aller Deutschen geht. Sie machen Gesetze zugunsten der Global Players und bekommen dafür Posten in den Aufsichtsräten. Unser Geld schleudern sie in alle Welt hinaus, von der EU-Diktatur bis zum Hindukusch. Sie haben unsere gesamte Grundversorgung - Strom, Gas, Krankenhäuser, Post und Bahn - privatisiert, d.h. an profitgierige Konzerne verscherbelt, um sich der sozialen Verantwortung für das Volk zu entziehen! Die Kassen sind sowieso längst leer, unsere Absicherungen verprasst und immer mehr soziale Leistungen werden einfach gestrichen, weil für uns Deutsche eben nichts mehr übrig ist.
Der volksfeindliche Sozialabbau macht sich auch in der Bildung bemerkbar: Bildung wird zum Luxus der Reichen! Die Masse wird mit primitiven Einheitsschulen abgespeist, echte Bildungschancen stehen nur Kindern wohlhabender Eltern offen. Geld und soziale Herkunft stehen über Fleiß und Begabung. Die Überfremdung ganzer Schulklassen verschlechtert das Lernniveau zusätzlich. Die Masse der deutsche Jugend wird von der liberal-kapitalistischen Gesellschaftsordnung nicht nur gezielt verdummt, sondern auch gezielt um jegliche Chance zur geistigen Erhebung aus diesem gesellschaftlichen Sumpf gebracht! So züchtet sich das Kapital schon frühzeitig die dummen Lohnsklaven von Morgen heran!
Wir fordern: Schluß mit dem asozialen Raubbau am eigenen Volk!
Während bei uns der Rotstift angesetzt wird, scheint für Überfremdungspolitik jede Menge Geld da zu sein, denn die etablierten Versagerparteien wollen mit ihren kostspieligen “Integrationsmaßnahmen” noch mehr Ausländer nach Deutschland locken! Über 15 Millionen Nichtdeutsche sind bereits hier! Arbeitslosigkeit, Verarmung, Kriminalität und Ghettoisierung sind dadurch nicht zurückgegangen, sondern deutlich gestiegen. Ausländerintegration kann also unsere sozialen Probleme nicht lösen, dafür aber noch erheblich verschärfen.
Wir fordern: Schluß mit der verantwortungslosen Überfremdungspolitik, bevor es zu spät ist!
Steigende Preise, globale Ausbeutung und wachsende Armut machen uns Deutsche noch erpressbarer und unfreier gegenüber den Mächtigen des Kapitals. Aber wir brauchen nicht nach den Politikern zu rufen, denn die haben diese Zustände geschaffen und wollen das gar nicht mehr ändern! Sie scheren sich einen Dreck um die Zukunft unseres Volkes - stattdessen zocken sie uns ab und schlagen sich auf unsere Kosten die Bäuche voll!
Und wehe, das Volk mokiert sich über die herrschenden Zustände: Unliebsame Meinungsäußerungen werden zensiert, unterdrückt und verfolgt; politische Oppositionelle wie zu DDR-Zeiten niedergeknüppelt und eingesperrt; der politische Widerstand gegen das volksfeindliche System mit Stasi-Methoden unterwandert und kriminalisiert. Wir fordern: Schluß mit Meinungsdiktatur und Repression! Das herrschende System ist das Problem und deshalb muß jeder Deutsche das Recht haben, dieses System politisch zu bekämpfen und dessen Abschaffung zu fordern!
Deutsche, wacht aus euren Wohlstandsträumen auf! Erkennt das System der Ausbeutung und des Volksbetrugs! Wir müssen uns gemeinsam befreien, raus aus den globalen Knebelabkommen, weg von der sozialen Kälte des Internationalismus! Sozial geht nur national! Nur ein nationaler Sozialismus kann das Kapital zugunsten des Volkes bändigen und soziale Arbeitsbedingungen schaffen. Nur ein nationaler Sozialismus kann dafür sorgen, daß alle Deutschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft die gleichen Zukunftschancen in einer klassenlosen Gemeinschaft haben, wo nicht Geld und soziale Herkunft zählen, sondern Fleiß und Begabung! Nur ein nationaler Sozialismus kann verhindern, daß unser Geld in alle Welt verschleudert wird und internationale Kapitalisten wie Heuschreckenschwärme über uns herfallen, uns ausplündern und unsere Arbeitskraft für fremde Interessen ausbeuten! Nur ein nationaler Sozialismus kann bewirken, daß wir Deutschen uns aus dem Sumpf der liberal-kapitalistischen Gesellschaftsordnung erheben und befreien können! Nur ein nationaler Sozialismus kann unserem Volk das Land verschaffen, daß wir für ein Leben in Freiheit, Unabhängigkeit und sozialer Sicherheit brauchen!
Nationalismus ist Schutz nach Außen - Sozialismus ist Gerechtigkeit nach Innen!
Darum: Nationaler Sozialismus - jetzt! Kommt zur Demonstration in Kaiserlautern am 2. Mai 2009 Hauptbahnhof - 12:00 Uhr Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen - Ausbeutung und Überfremdung stoppen!
Veranstalter: Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit
Kontaktmöglichkeiten:
Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit Postfach 1813 68519 Viernheim
Veranstalter: Junge Landsmannschaft Ostpreußen Veranstaltungsort: Dresden Treffpunkt: hinter der Semperoper
Liebe Kameradinnen und Kameraden!
Am 14. Februar führt die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland ihren jährlichen Trauermarsch für die Opfer der sinnlosen Zerstörung der schönen sächsischen Elbmetropole Dresden durch, die am 13.,14. und 15. Februar 1945 fast vollständig zerstört wurde, und wobei abertausende Zivilisten ihr Leben lassen mußten.
Da die Proteste der etablierten Parteien, der linken Vereine, der Gewerkschaften, der Kirche und natürlich auch der Jüdischen Gemeinde 2008 fast ins Leere gelaufen waren, und die Zahl der Gegendemonstranten immer geringer wurde, und - wie in einem linken Forum zu lesen war - noch nicht einmal ein Drittel der Protestler aus Dresden gekommen waren, rufen diese nun in der dafür gegründeten Initiative „Geh-Denken“ zu einer bundesweiten Demonstration auf, um sich den „rechten Demagogen“ in den Weg zu stellen. Als prominenter Erstunterzeichner konnte unter anderem Richard von Weizsäcker gewonnen werden. Auch zahlreiche Bundestagsabgeordnete wie etwa Gregor Gysi (Die Linke) stehen als Erstunterzeichner natürlich gern zur Verfügung.
Daß mit diesem Aufruf auch zahlreiche extrem gewaltbereite Linksextremisten aus ganz Deutschland nach Dresden kommen werden, nehmen diese Damen und Herren dabei in Kauf. Bilder wie zum G8-Gipfel in Rostock oder wie bei der antifaschistischen Gegendemonstration gegen den von bürgerlichen Kräften kritisierten Moschee-Neubau in Köln könnten auch in Dresden traurige Realität werden. Brennende Barrikaden und massive Angriffe auf Polizeibeamte, die das Recht auf Demonstrations- und Meinungsfreiheit durchsetzen wollen, sind somit vorprogrammiert.
Aber nicht alle Parteien verschließen sich vor den Gefahren von links. So äußerte der Dresdner CDU Kreisvorsitzende Lars Rohwer, daß die CDU die Arbeit der Polizei nicht unnötig weiter erschweren und mit linken Caoten keine gemeinsame Sache machen wolle und von daher diesen Aufruf nicht unterstützen könne. Auch der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen, Kurt Biedenkopf(CDU), der seine Unterstützung erst zugesagt hatte, zog diese wieder zurück.
Auch auf die Unterstützung der Dresdner Bürger wird die Initiative wohl auch 2009 verzichten müssen. Gerade den Zeitzeugen klingen die Rufe der Gegendemonstranten der vergangenen Jahre noch im Ohr, als diese unter anderem riefen: „Bomber Harris do it again“(Bomber Harris, mach´s noch einmal)“ oder „Alles Gute kommt von oben“. Gerade die Dresdner Erlebnisgeneration will in Ruhe ihrer Angehörigen gedenken und sie hat keine Lust auf solche widerwärtigen Tiraden. Es gibt seit Jahren zahlreiche unpolitische Dresdner Bürger, die sich dem jährlichen Trauermarsch der Nationalen Opposition anschließen.
Derweil laufen die Vorbereitungen der Nationalen Opposition auf Hochtouren, um einen würdigen und ruhigen Trauermarsch durchführen zu können. Neben dem Trauermarsch am 14. Februar wird es natürlich auch 2009 noch zahlreiche Aktionen im Vorfeld geben, die derzeit vorbereitet werden.
Die nationale Opposition verwahrt sich ausdrücklich dagegen, daß, wie schon einige Medien in ihren Pressemitteilungen verlautbaren ließen, die nationale Opposition am 14. Februar ihren Wahlkampfauftakt zum Superwahljahr 2009 durchführen wird. Wir gehen ausschließlich - wie in jedem Jahr - mit mehreren tausend Menschen der Opfer von Dresden, aber damit natürlich auch der Opfer anderer Städten, gedenken.
Ich rufe Euch, liebe Kameraden, auf, kommt zahlreich zum Trauermarsch am 14. Februar, um den Bürgern Dresdens, aber auch den Medien aus aller Welt zu zeigen, wer wirklich friedlich der Opfer von Dresden gedenkt, und wer randalierend durch Dresden zieht.