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11.11.2011

Ausverkauf deutscher Interessen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Ausverkauf deutscher Interessen und Handlungs­fähigkeit schreitet in Zeiten der rasantesten Finanzkrise seit dem Schwarzen Freitag 1929 in vollem Tempo voran. Wurde erst laut über gesam­teuropäische Staat­sanleihen (Eurobonds) oder eine europäische Wirtschafts­regierung nachgedacht, spekuliert Bundes­kanz­lerin Angela Merkel nun über ein Klagerecht der Europäischen Kommission und der EU-Mitglieds­staaten gegen die nationalen Haushalte. Ginge es nach Merkel, könnte die EU-Kommission künftig den nationalen Parlamenten auch noch das letzte Entscheidungs­recht, das Königsrecht, die Haushalte zu beschließen, nehmen. Die Staaten sollen also als Bittsteller der EU-Kommission zu Kreuze kriechen, um die Erlaubnis zu bekommen, das eigene Geld selbst­bestimmt zu verwalten. Die Kommission entscheidet schon heute über 80 Prozent der wirtschaftlich relevanten Gesetze. Als Grund für diesen neuerlichen Vorstoß führt Merkel an, daß nur mehr Kontrolle von oben auch dafür sorgen könne, daß die Überschuldung der Mitglied­staaten ein Ende nehme und es endlich zu einer echten Stabilität­sunion komme. Doch ...

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10.11.2011

Wetterauer NPD unterstützt Kandidatur von Holger Apfel zum Parteivor­sitzenden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 12. und 13. November soll nun der Bundes­parteitag der NPD durch­geführt werden. An diesen beiden Tagen soll für die nächsten beiden Jahre auch ein neuer Bundes­vorstand gewählt werden. Paradoxer­weise schreibt das Parteien­gesetz der NPD vor, alle zwei Jahre einen entsprec­henden Parteitag abzuhalten, die Gemeinden und Gerichte sind aber bis jetzt nicht in der Lage, der NPD dafür eine Räumlichkeit zur Verfügung zu stellen. So musste bereits ein geplanter Termin für den Parteitag abgesagt werden. Während die NPD gewillt ist, die Gesetze einzuhalten, wird sie von denen, die ihr diese Gesetze auferlegen, daran gehindert ihr Recht zu bekommen und das Recht einzuhalten.   Bereits vor einigen Wochen hatte der Fraktions­vorsitzende der NPD in Sächsichen Landtag, Holger Apfel, angekündigt, gegen den amtierenden Parteivor­sitzenden Udo Voigt zu kandidieren.   Als Repräsen­tanten für den Kreis­verband Wetterau haben die Mitglieder der Wetterauer NPD in einer Mitglieder­versammlung den Kreis­vorsitzenden, Daniel Lachmann, und dessen Stell­vertreter, Daniel Knebel, gewählt. Als Ersatz­delegierte wählten die ...

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07.11.2011

Daniel Knebel als Bürge­rmeis­terkandidat für Altenstadt nominiert

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auf einer kürzlich statt­gefundenen Sitzung des Ortsver­bandes Altenstadt-Limeshain wurde der stell­vertretende Landes­vorsitzende der NPD-Hessen und stell­vertretende Kreis­vorsitzende der Wetterauer National­demo­kraten, Daniel Knebel, als Bürge­rmeis­terkandidat für die Gemeinde Altenstadt einstimmig von den Mitgliedern gewählt.     Der 27-jährige gelernte Indust­riekaufmann ist wohnhaft im Alten­städter Ortsteil Waldsiedlung und wird gegen den amtierenden Bürge­rmeister Norbert Syguda (SPD) antreten. Die Mitglieder des Ortsver­bandes der NPD sind bereits dabei die erfor­derlichen Unter­stüt­zungs­unter­schriften zu sammeln und werden in den kommenden Monaten alle Alten­städter Haushalte mehrmals mit Werbe­material der NPD beliefern.     Der Ortsver­bands­vorsitzende und Ortsbeirats­mitglied in der Waldsiedlung, Stefan Jagsch, äußerte sich wie folgt: „Für die Alten­städter NPD wird es kein Problem darstellen, die 74 erfor­derlichen Unter­stüt­zungs­unter­schriften zu sammeln und mit dem Wahlantritt von Daniel Knebel eine wirkliche Alternative zu den Kandidaten der etablierten System­parteien zu stellen. In ...

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07.11.2011

Sachbe­schädigung bei Wetterauer NPD-Funktionären

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergan­gegenen Sonntag wurde bei den NPD-Funktionären Daniel Knebel und Stefan Jagsch erneut Sachbe­schädigung an deren Wohnhaus und Fahrzeug begangen. Auf linksex­tremis­tischen Netzseiten als sogenanntes „Nazi-Outing“ bezeichnet, wurden im Alten­städter Ortsteil Waldsiedlung Flugblätter gegen die zwei Funktionäre verteilt. Deren Fahrzeug ist durch die Linksex­tremisten beschädigt worden, indem tiefe Kratzer diesem zugefügt wurden. Auch wurde das Wohnhaus mit Aufklebern beklebt. Weiter wurden im Ort mehrere Briefkästen von Anwohnern und Straßen­laternen mit den Aufklebern der Links­faschis­tischen verun­staltet. Der Wetterauer NPD-Vorsitzende, Daniel Lachmann, äußerte sich wie folgt zu den Gescheh­nissen: "Solche Sachbe­schädigungen von Antifaschisten sind kein Einzelfall. Bereits im Vorfeld dieser Aktion wurden immer wieder Häuser und Fahrzeuge von Funktionst­rägern der NPD im Wetteraukreis beschädigt. Teilweise richteten diese Beschädigungen hohe finanzielle Schäden an. Aktivitäten dieser Art werden dann noch von den Verur­sachern als "Zivil­courage gegen Rechts" ...

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02.11.2011

Raus aus dem EURO – Rein in die MARK!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Meldungen überschlagen sich. Die etablierten EU-Politiker müssen unauf­hörlich mit Finanzk­rücken den maroden EURO stützen. Natürlich in erster Linie mit deutschen Steuer­geldern. Die Zeche für den Pleite-EURO sollen wir Deutschen zahlen. Diesen frechen Raubzug recht­fertigen die etablierten EU-Politiker mit dem Hinweis, daß vor allem deutsche Kapitalisten aus dem EURO den größten Nutzen ziehen würden. Das mag sein. Für uns Deutsche ist das aber kein triftiger Grund uns weiter auszup­ressen. Es ist kein Grund in die vollständig zerrütteten Wirtschaften Irlands, Portugals, Italiens, Griec­henlands und Spaniens weitere hunderte Milliarden EURO zu pumpen und sie dort zu vernichten. Wer auch nur einen Cent in diese Bankrott­staaten verschiebt, der schädigt die Wirtschaft. Wer die im Koma liegende EURO-Leiche weiter künstlich beatmet, der schädigt die Weltwirt­schaft. Denn massenweise wird den Aktien­märkten Kapital entzogen, um es in DERIVATE umzuwandeln, mit denen auf den Zeitpunkt für die Ausstellung des amtlichen Toten­scheins für den EURO spekuliert wird. Eine gigantische ...

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01.11.2011

Das Euro-Kartenhaus bricht zusammen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Arne Schimmer (NPD): „Nach dem Signal aus Athen müssen nun auch die Deutschen über den Euro abstimmen dürfen“ Nur eine Woche nach dem Euro-Krisen­gipfel hat Griec­henlands Regierungschef Giorgos Papandreou nun ein Referendum angekündigt, bei dem die Griechen danach befragt werden sollen, ob sie den Regelungen zum sogenannten „Euro-Rettungs­schirm“ zustimmen wollen oder nicht. Papandreou will sich zudem einer Vertrauen­sabstimmung im Parlament stellen. Der haushalt­spolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Arne Schimmer, äußerte heute dazu: „Die Frage nach der Zukunft der gescheit­erten Zwang­sein­heits­währung Euro gerät mit der Entscheidung Papandreous endlich dahin, wo sie nach Auffassung der National­demo­kraten schon immer hätte sein müssen: Nämlich zum Volk und auf den Wahlzettel. Wenn die Griechen sich gegen das Euro-Rettungs­paket entscheiden und die Drachme wieder­einführen, dann machen sie den Weg frei für eine ‚arge­ntinische Lösung’, also die Wieder­herstellung der Wettbe­werbsfähigkeit über eine Abwertung der eigenen Währung. Mit dem ...

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22.10.2011

Raus aus dem Euro - Erfolg­reicher Aktionstag in der Wetterau

Lesezeit: etwa 1 Minute

Rund 20 Aktivisten sorgten am 22.10.2011 für einen erfolg­reichen und am Bürger orien­tierten Aktionstag in der Wetterau. Aufgrund der aktuellen und in keiner Weise gerecht­fertigten Milliar­denzahlungen an Griec­henland beweist die Kampagne "Raus aus dem Euro" die realitäts­bezogene und zukunft­sorien­tierte Politik der NPD.    Seit Monaten suggeriert man dem Bürger, er habe eine Verant­wortung für Griec­henland zu übernehmen, während uns bei der Einführung des Euro, welche gegen den Willen des Volkes statt­gefunden hat, erklärte, daß wir nicht für andere Staaten haften. Aber es gehört zur Politik der sog. Volks­vertreter das deutsche Volk für einen Staat zahlen zu lassen, der sich seinen Eintritt in die EU unter Fälschung von Bilanzen erschlichen hat.   Um dem Volk vor Augen zu führen, daß es endlich eines Politik­wechsels bedarf, führten die National­demo­kraten einen Infostand in Bad Nauheim durch. Des weiteren wurden zur aktuellen Kampagne "Raus aus dem Euro" Flugblätter auf den Wochen­märkten in Friedberg und Butzbach verteilt. Außerdem wurden ...

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19.10.2011

Wir wollen nicht Zahlmeister Europas sein! Am 22. Oktober in die Offensive gehen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit Monaten beherrscht kein anderes Thema so sehr die Medien wie die anhaltende EURO-Krise. Ein Land nach dem anderen steht kurz vor der Staatsp­leite. Statt endgültige Konsequenzen daraus zu ziehen, werden die immer größer werdenden Finanz­löcher von Banken und fremden Ländern mit Hilfe unzähliger Steuer­zahler-Milliarden kurzzeitig gestopft, bis sie erneut und in größeren Ausmaßen aufbrechen. Die bundes­deutsche Politik betreibt schon lange keine Politik mehr für ihr eigenes Volk, sondern wird von Banken und dem Großkapital gesteuert. Leidt­ragende sind wieder einmal die einfachen Bürger, die oftmals schon jetzt nicht mehr wissen, wie sie mit immer höher werdenden Steuern, Abgaben und regelmäßigen Preiser­höhungen ihren Lebensunterhalt gestalten sollen. Während die etablierten Polit­versager weiterhin den Ausverkauf des Landes vorant­reiben, gehen wir in die Offensive! Am kommenden Samstag findet bundesweit unter dem Motto "Raus aus dem Euro" ein Aktionstag statt, im Rahmen dessen wir mit Kundge­bungen und Infoständen sowie Verteilak­tionen auf die bedroh­lichen Zustände in der ...

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18.10.2011

Vom Anti-Banken-Protest zur Anti-EU-Bewegung!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Viele tausend Menschen gehen wieder auf die Straße. Als Systemal­ternative kann es uns als NPD nur recht sein, wenn die Menschen nicht mehr nur am Stammtisch über die alltäg­lichen Zumutungen wettern, sondern ihren berech­tigten Protest auf die Straße tragen. Das Problem scheinen immer mehr Menschen zu erkennen: nicht das Volk regiert über die Politik die Wirtschaft, sondern das Kapital diktiert die Wirtschaft und somit das Volk.   Die Rettung der Banken wurde von Merkel und Co. mehrmals zur am meisten system­relevanten Frage erklärt. Nicht die demograp­hische Katastrophe, nicht der drohende Identitäts­verlust der Deutschen in Deutschland, nicht die fortge­setzte Natur­zerstörung, nicht das Kollabieren der Sozial­systeme – nein, die Rettung privater Kreditin­stitute, Banken und Versic­herungs­gesell­schaften wurde von den Herrschenden zur Priorität Nummer eins gemacht.   Daß die Banken Sparein­lagen in unvor­stell­baren Ausmaßen verzockt, mit hochris­kanten und intran­sparenten Finanzp­rodukten verschleudert haben, dafür wurden die Banken und ihre Führungs­etagen nicht etwa bestraft, sondern mit ...

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17.10.2011

Die Linken “voll auf Droge”

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Linkspartei geht mal wieder vollkommen neue Wege, mit den dringenden Problemen unserer Zeit umzugehen. Statt Lösungen zu erarbeiten soll anscheinend nun die Volks­verdummung weiter voran­getrieben werden, dieses Mal mithilfe von bekannten Rauschmitteln.   So fordert die Bundes­tags­fraktion der Linken nun eine Legalisierung sogenannter “weicher Drogen” und die Einrichtung von örtlichen “Cannabis-Clubs”, in denen sich das Volk bis hin zur völligen Verblödung das Hirn “wegkiffen” können soll.   Der Besitz von bis zu 30 Gramm, sowie der Besitz und Anbau von Samen zum Eigen­gebrauch sollen nach Gusto der SED-Nachfolger erlaubt werden. Und es kommt noch besser: Auch im Straßen­verkehr soll eine bestimmte Menge THC im Blut erlaubt sein; schließlich muß man ja auch “zugedröhnt” noch irgendwie nach Hause kommen.   Experten warnen bereits seit langem vor der Verharm­losung der sogenannten “weichen Drogen”. Deren Wirkstoff THC bindet sich an Rezeptoren mehrerer Gehirn­regionen; Erfahrungen in den letzten Jahren haben gezeigt, daß durch den ...

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16.10.2011

NPD entzweit Piraten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Noch nicht einmal ein richtiges Parteip­rogramm können sie bieten, von ihrem Erfolg bei der Wahl zum Abgeord­netenhaus in Berlin wurden sie selbst von ihrem eigenen Ergebnis überrascht; nun droht die “Piraten­partei” ausge­rechnet an der Frage eine Spaltung, wie mit Mitgliedern, die zu früheren Zeiten der NPD angehört hatten, umzugehen ist.   Während sich Parteichef Nerz ganz demokratisch gibt, “Fehler” den ehemaligen NPDlern gerne verzeihen möchte und die damalige Mitglied­schaft als “Jugendsünde” bezeichnet, ist sein Stell­vertreter Schlömer von einer derartigen Haltung gar nicht begeistert und stellt gegenüber der links-extremen “Tages­zeitung” klar: “”In unserer Partei ist kein Platz für ehemalige NPD-Mitglieder.”   Immer größer wird anscheinend die Anzahl an “Piraten”, die früher einmal zur NPD gehört hatten. Bekannt wurden zunächst zwei Fälle, zum einen trat im bayerischen Freising der “Piraten”-Kreis­vorsitzende aufgrund seiner früheren Mitglied­schaft zurück, kurze Zeit später ...

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